Rocket Fuel
WW Erfolgsgeschichten

Lernen zu essen .....

Helge Märzzoom
Helge März
Auf den Stufen des Erfolgeszoom
Auf den Stufen des Erfolges
Autoscooterzoom
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Staffelmarathon in Düsseldorfzoom
Staffelmarathon in Düsseldorf
 

Alles schmeckt gut. Besonders wenn es süß, kalorienreich und fetthaltig ist. Nahrung tut gut. Besonders wenn sie einem hilft Stress abzubauen. Essen ist schön. Besonders wenn man sich unbeobachtet fühlt.

Diese Sätze waren mir nicht allgegenwärtig, aber präsent. Ich bin seit jeher ein Mensch gewesen, der gerne und viel gegessen hat.

Erst die Kommentare und Blicke, dann die Kleidung und das eigene (Spiegel)Bild und ganz entscheidend die Gesundheit, lassen einen nicht sofort über seine Nahrungszufuhr nachdenken. Doch spurlos ignorieren konnte ich die genannten Aspekte nicht (mehr).


Hinzu kamen die Erinnerungen, wie es gewesen ist ...

... nicht bei jeder Bewegung außer Atem zu sein ...

... Kleidung in "Normal"-Größe anprobieren und kaufen zu können ...

... nicht bei der kleinsten Aktivität zu schwitzen ...

... nicht immer die Blicke der Anderen im Nacken zu haben, wenn man in der Öffentlichkeit etwas isst, was eigentlich selbstverständlich erscheinen mag ...

... Sport zu treiben!


Umdenken

Erst durch den Willen etwas Ändern zu wollen und zu müssen und mit der Anmeldung bei WW habe ich gelernt, was es heißt zu essen und zu genießen. Manchmal is(s)t weniger mehr.

Mich mit der Frage auseinanderzusetzen: "Warum konnte es soweit kommen, dass ich mein Höchstgewicht von seinerzeit 128,6 kg angepolstert habe?"

Ich fragte mich, warum esse ich heimlich und kalorienreich? Und warum so viel? 

Warum war ich nicht zufrieden, wenn ich schon üppig gegessen hatte? Warum musste es noch mehr sein?

Was heißt es satt zu sein? Warum war es mir egal, Übergrößen tragen zu müssen?


Es ist nicht egal ausufernd zu "schlemmen" oder es als richtig zu betrachten, sich eine weitere Portion zu gönnen. Zumal Kalorien auch Geld kosten ...

Mit den ersten Erfolgen merkte ich wieder, wie gut es sich anfühlt, wenn die Kilos weniger auf den Knochen und Gelenken werden und passende Kleidung gekauft werden kann. Von der Gesundheit ganz zu schweigen.

Ich muss ehrlich zugeben, dass auch das Konzept mit Punkten und den Zero-Points-Lebensmitteln im November 2017 wie für mich gemacht gewesen ist. Bei mir fand ein sehr umfangreiches Umdenken statt. 

Wie gut andere Lebensmittel schmecken, welche ich verächtlich ignoriert habe. Sich mit den Lebensmitteln und Gerichten bewusst zu beschäftigen. Dass Genuss eben nicht heißt, durch Verzicht auf etwas Besonderes mehr Geschmack zu bekommen. 

Alles schmeckt gut! Besonders wenn man weiß wie vielfältig Lebensmittel sind. Nahrung tut gut! Besonders wenn es einem hilft sich Gesund zu ernähren. Essen ist schön! Besonders wenn man merkt, wie gut es schmecken kann.

Am Erfolg trägt man sicherlich in erster Linie für sich selbst bei und sicherlich lesen sich Erfolgsgeschichten im Nachhinein immer als einfacher Weg, doch das ist es nicht. 


Den Weg beschreite ich erst jetzt ....

Helge März (minus 44 Kilo)

 
 

Jetzt gibt es kein Zurück mehr!

Ich war bereits mehrere Jahre online angemeldet. Mal gab es einen kleinen Erfolg der auch lange verweilte, aber irgendwann nahm ich zu. Erst ein, zwei Kilo, dann wurden es mehr. Oft war das Drama auf der Waage groß aber die entsprechende Motivation war leider nur von kurzer Dauer. Das Ganze ging über ca. 3 Jahre, in denen ich anstatt abzunehmen, erfolgreich 10 kg nochmal zugenommen habe. Warum ich die Kurve mit dem digitalen Programm nicht bekommen habe kann ich heute gar nicht mehr sagen. Ein WW Workshop kam für mich nie in Frage. Das habe ich mir nach meiner Ausbildung mal angeschaut und war so abgeschreckt und alle Vorurteile hatten sich bestätigt. Das war kein Thema mehr! Jedoch glaubte ich die ganzen Jahre an das Konzept von WW, nur habe ich es nicht umgesetzt.
Die Hosen wurden größer, der Frust auch. 

Die entscheidende Wende kam, als mein Mann mich im Februar 2015 fragte, ob ich ihn heiraten möchte. Das wollte ich, aber nicht so. Natürlich habe ich mit dem digitalen Programm gestartet mit dem selbigen Erfolg wie die Male zuvor. Letztendlich hat es bis November 2015 gedauert bis ich die Kurve bekommen habe.
Voller Verzweiflung hatte ich am Abend des 15.11.2015 überlegt wie ich diese Masse am besten in kürzester Zeit von den Hüften bekomme, denn im April sollte geheiratet werden. Dann kam mir der Workshop von WW in den Sinn. Im Internet recherchiert, habe ich das Studio von Brigitte Weske im Steinhof Huckingen gefunden. Drei Tage Workshop in der Woche hörte sich ja erst mal ganz flexibel an, denn im Schichtdienst sind feste Termine eine Katastrophe. Ich packte meine Vorurteile beiseite und kündigte meinem Mann an, dass ich direkt am nächsten Tag hingehen möchte. Ihm standen sämtliche Zweifel ins Gesicht geschrieben und wünschte mir viel Glück :-). Als ich meinen Dienstplan überprüft habe, musste ich feststellen, dass ich bis Januar sogar jeden Montag die Möglichkeit hatte zu gehen.

Am 16.11.2015 besuchte ich also das erste Mal das Studio im Steinhof. Selbstverständlich skeptisch, meldete ich mich an.
Die letzten Zweifel waren sehr schnell vorüber. Ich nahm ab, ich lernte neue tolle Menschen kennen. Der Coach, Brigitte Weske, motivierte jede Woche auf ihre ganz besondere Art und Weise. Sie hat das Talent die Teilnehmer ohne große Worte so sehr zu motivieren, dass man sich nie alleine oder verloren fühlt. Es machte Spaß jede Woche dorthin zu gehen. Die Zeit ging um und ich nahm konstant ab, ohne mich eingeschränkt zu fühlen. Mir ging es sogar richtig gut. Meine Dienstpläne wurden so geschrieben, dass ich montags keinen Spätdienst hatte.


Zur Hochzeit hatte ich bereits 14 kg verloren. Mein Zielgewicht, welches ich mir zu Beginn gesetzt hatte, reduzierte sich um weitere 5 kg. Im August hatte ich mein Wunschgewicht erreicht und wurde Goldmitglied. Ein fantastisches Gefühl! Kurz vorher fragte Brigitte Weske mich, ob ich mich für den WW Award bewerben möchte. Nach einer etwas längeren Denkpause habe ich mich schließlich beworben. Beim Durchsuchen der Vorher-Bilder wurde mir erst richtig bewusst, was ich da mit mir herumgeschleppt habe. Die eigene Wahrnehmung ist manchmal wirklich verrückt. Anfang Oktober bekam ich die Nachricht, dass ich gewonnen hatte. Es war eine tolle Erfahrung.


Durch WW, den Coach und die Gruppe habe ich sogar eine Sportart entdeckt die mir Spaß macht. Heute gehe ich zwei- bis dreimal die Woche joggen. Versuche mich auch sonst im Alltag mehr zu bewegen.


Ich besuche heute mindestens einmal im Monat das Studio um weiter am Ball zu bleiben. Zurück ist keine Option und Kleidung gibt es auch keine mehr dazu ;-).
Ich koche alles frisch und versuche das Auswärtsessen als was Besonderes zu sehen und nicht als Haupternährungsweise!

Kirsten Schulze (minus 22kg)



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Die WW Award Gewinner 2016: We feel good!

Sie haben ihre Ernährung erfolgreich umgestellt, wieder mehr Bewegung in ihr Leben gebracht und Durchhaltevermögen bewiesen – all das eint die WW Award Gewinner 2016. Mit ihren Geschichten möchten Tobias, Melanie, Susanne, Jana und Kirsten anderen Mut schenken und zum Weitermachen motivieren. Bei einem professionellen Fotoshooting im Oktober durften die Fünf ihren Abnahmeerfolg in Szene setzen.

„Klick“ im doppelten Sinne
Manchmal braucht es diesen einen Moment: den Zeitpunkt, der das Fass zum Überlaufen bringt und damit verbunden den „Klick“ im Kopf. Genau das haben auch die fünf WW Award Gewinner 2016 auf ihre ganz persönliche Weise erfahren. Ob Unwohlsein, gesundheitliche Probleme oder der Schreck auf der Waage – irgendwann wusste jeder von ihnen: So geht es nicht mehr weiter. In den WW Studios, digital und mit der App fanden Kirsten, Jana, Susanne, Melanie und Tobias zwischen Beruf, Familie, Freund und Co. ihren persönlichen Weg zum Wunschgewicht und noch weit darüber hinaus. Neben den knapp 100 Kilo, die die Fünf zusammen abgenommen haben, ist vor allem eines bei allen zurückgekehrt: eine extra Portion Freude am Leben! Von der konnte man sich auch beim exklusiven WW Fotoshooting überzeugen, das die Gewinner als Belohnung für ihren Erfolg erwartete und wo es schon wieder „Klick“ machte –
diesmal jedoch bei der Kamera.

Und Action!
Dass die Fünf so selbstbewusst alleine vor der Kamera posierten, war dabei keine Selbstverständlichkeit: „Urlaubsbilder waren früher ein richtiger Graus für mich“, erinnert sich Tobias zurück, der als Maler viel unterwegs ist und vor allem mit der App abgenommen hat. „Heute fühlt es sich umso besser an, schöne Sachen anzuziehen, die perfekt sitzen, und Komplimente zu bekommen“, fügt Melanie hinzu und strahlt. Als Logistikerin in leitender Funktion freut sie sich darüber, nicht mehr in kneifenden Anzügen vor Kollegen präsentieren zu müssen. Bei dem Fotoshooting in einem modernen, hellen Bungalow taten Stylisten und Visagisten ein Übriges, um die neu gewonnenen Vorzüge der fünf Award Gewinner gekonnt auf ganz natürliche Weise in Szene zu setzen. „Das ist nach meiner Hochzeit in diesem Jahr mein zweites Highlight“, freut sich Kirsten. Die 29-jährige hatte im ersten Versuch mit WW Digital und später im Studio erfolgreich abgenommen – und das trotz Schichtdienst im Krankenhaus.

Der Weg ist das Ziel
In einem Punkt waren sich beim Shooting alle einig: Wer erfolgreich und langfristig abnehmen möchte, sollte sich kleine Etappenziele setzen und – beinah noch wichtiger! – nicht auf Genuss verzichten. „Mir hat es sehr geholfen, dass bei WW rein gar nichts verboten ist“, sagt Susanne und beweist das auch beim Shooting mit einem beherzten Biss in ein Törtchen. „Auch Zuhause gönne ich mir hin und wieder Schokolade oder Chips.“ Zudem hat es allen im Zuge ihrer Abnahme viel bedeutet, dass die Familie oder der Partner mit ihnen an einem Strang gezogen haben und sogar von der Ernährungsumstellung mit profitierten. „Die Vielfalt ist schier unendlich. Mein Freund ist inzwischen auch Fan meiner leichten Kost“, erzählt Jana, die in ihrer Familie als gutes Vorbild vorangeht und durch ihren Erfolg noch andere Familienmitglieder sowie Kollegen für WW begeistern konnte.

Ohne Fleiß, kein Preis
Doch die fünf Gewinner haben auch festgestellt: Eine reine Ernährungsumstellung ist für einen gesunden Lebenswandel nicht ausreichend. Mehr Bewegung lautet die Devise – sei es durch die Nutzung der Treppe an Stelle des Aufzug wie im Fall von Melanie, anhand der Joggingrunde von Kirsten oder mit Hilfe des Zirkeltrainings, das Tobias regelmäßig absolviert. Darüber hinaus finden vor allem Susanne und Jana ihren sportlichen Ausgleich zum Alltag draußen in der Natur. Daher ging es auch für ihre Einzelshootings raus in die umliegenden Felder und Wiesen, wo sich die beiden besonders wohlfühlten. So entstanden – abgestimmt auf die jeweiligen Vorlieben der Teilnehmer – Bilder, die aus dem Leben jedes Einzelnen hätten gegriffen sein können und die sicherlich auch andere ermutigen, ebenfalls ihren Weg zum Wunschgewicht anzutreten.



 
 

Vom Dauer-Wiederholungstäter zum Gold-Mitglied

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Ich weiß gar nicht mehr genau, wie oft ich eigentlich bei WW angefangen habe… Das erste Mal ist mit Sicherheit mehr als 10 Jahre her: Es war in Duisburg Wedau in einem Pfarrhaus bei einem Coach mit dem Namen Brigitte Weske. Hier war ich gelandet, weil eine Arbeitskollegin mir von ihr berichtet hatte und ganz begeistert von ihr und dem WW Konzept war (und die Arbeitskollegin war beneidenswert schlank geworden! Das wollte ich auch.)


Diese Begeisterung konnte ich schnell teilen und hatte bald Einiges abgenommen. Dann aber setzte eine längere Phase der Stagnation ein und was machte ich? Ich gab auf! Ich fühlte mich einfach mies, Woche für Woche dort hinzugehen und keinerlei Fortschritt zu sehen. Das Resultat meiner „Aufgabe“ war, dass ich nach einigen Monaten wieder bei meinem ursprünglichen Gewicht angelangt war. Also startete ich einen weiteren Versuch bei WW.  Mittlerweile gab es das Studio in Duisburg Wedau gar nicht mehr. Ich glaube, ich war dann bei einem Studio in Buchholz. Und wieder: Nach einer langen Phase der Stagnation in der Abnahme gab ich auf und was passierte? Genau! Ich nahm wieder alles zu. Dieses Vorgehen wiederholte ich noch so einige Male, in diversen WW Studios quer durch den Duisburger Süden bei unterschiedlichen Coaches, Brigitte Weske war auch immer mal wieder dabei (und das Schlimme: Sie hat mich auch ständig wiedererkannt!!!!)


Vor 2 Jahren führte mich meine WW Wanderung in das Studio in Großenbaum: Ratet, wer dort Coach war! Brigitte Weske! Ich nahm gut ab, aber wieder setzte dieser fürchterliche Stagnations-Prozess ein. 

Dieses Mal gab ich nicht auf! Dieses Mal war etwas anders als sonst: In diesem Studio in Großenbaum passte einfach die Gruppe. Ich habe viele sehr nette Leute kennengelernt und die wöchentlichen Workshops wurden nicht nur zum Wiege-Termin, sondern zur Verabredung mit netten Leuten. Ich ging einfach gerne dorthin, auch wenn es Abnahme technisch nicht optimal lief.


Und genau mit diesen Leuten begannen dann auch Aktivitäten außerhalb der Workshops: Wir haben ein WW Grillen veranstaltet, waren gemeinsam essen und trieben gemeinsam Sport. Und was für einen Sport!!! Vor zwei Jahren schlug eine Teilnehmerin vor am sogenannten Mud Masters teilzunehmen, einem 6 km Lauf mit Hindernissen durch Schlamm, Wasser, etc.. Mit einer kleinen Gruppe nahmen wir dort teil und hatten tatsächlich viel Spaß. In der Vorbereitung für diesen Mud Masters begann ich mit dem Laufen, damit ich diese 6 km überhaupt durchstehe. Laufen war eigentlich überhaupt nicht mein Ding…Was dann kam, war eine Art Kettenreaktion:
Wenn wir am Mud Masters teilgenommen haben, dann können wir ja auch den Lichterlauf gemeinsam laufen, und wenn wir den geschafft haben, dann können wir auch die Winterlaufserie gemeinsam laufen, und wenn wir die geschafft haben….
So ging es munter weiter. Mein Ehrgeiz war geweckt und ich meldete mich zu einem Laufkurs an, um schneller zu werden. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt passierte mit meinem Körper etwas, was ich gar nicht mehr erwartet hatte: Das jahrelange Stagnieren hatte ein Ende und ich befand mich plötzlich in den 60ern. Unter 70 kg hatte ich das letzte Mal vor über 10 Jahren gewogen!


Dann ging alles plötzlich ganz schnell, nur wenige Wochen später ging ich in die Erhaltung, pünktlich zu meinem Geburtstag wurde ich im Juli 2016 Goldmitglied.
Es war ein wahnsinnig langer und unglaublich schwieriger Weg bis dahin, der sehr viel Durchhaltevermögen und Selbstdisziplin erforderte.
Sport ist eines der wichtigsten Dinge in meinem Leben geworden: Ich laufe mittlerweile regelmäßig (bald sogar meinen ersten Halbmarathon), gehe zum Kraftsport ins Fitnessstudio, probiere aber auch immer wieder gerne neue Dinge aus wie Faszien Training oder Zumba.


Meine Ernährung habe ich komplett umgestellt, ich koche täglich für die Arbeit vor und versuche dabei möglichst abwechslungsreich zu kochen, ABER ich bin noch immer nicht frei von Heißhungerattacken. Manchmal ertappe ich mich, wie ich beginne, in alte Muster zu verfallen und genau deshalb ist es für mich immens wichtig, auch als Gold Mitglied weiterhin die Workshops zu besuchen: Der Mittwochabend ist ein fester Eintrag in meinem Terminkalender, es ist MEIN Abend. Dort treffe ich auch weiterhin die netten Menschen, die ich dort kennengelernt habe oder auch neu dort kennenlerne. Ich benötige einfach diese Kontrolle, denn diesen langen Weg möchte ich ungern ein weiteres Mal gehen müssen.

Claudia Hucht (minus 20 kg)

08.01.2016



 
 

Dies ist meine Geschichte

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Mein Name ist Rosemarie Hobbiesiefken. Ich bin 64 Jahre alt und wohne in Duisburg.

Vor 7 Jahren wurde ich schwer krank. Ich habe mir während einer OP Bakterien in der Lunge zugezogen.
Vorher war ich ein lebenslustiger und sportiver Mensch. Nach dieser OP ging es mir unglaublich schlecht. Die Ärzte meinten ich hätte TBC, was sich allerdings nicht bestätigte. Durch eine Punktion wurde ein handtellergroßer Pilz auf meiner Lunge entdeckt. Die kommenden 3 Jahre habe ich überwiegend im Krankenhaus zugebracht. Es folgten nach einer missglückten Behandlung 2 Magen-OP´s, die Amputation meines rechten Außenfußes usw. Durch die Erkrankung COPD ist seit dieser Zeit ein Sauerstoffgerät mein ständiger und unumgänglicher Begleiter.

Zu Hause ging es mir auch nicht besser. Mittlerweile wog ich bei einer Größe von 1,75 m 121,6 kg. Mein Mann musste mich tatsächlich die zwei Stockwerke bis zu unserer Wohnung hochschieben und oben angekommen habe ich nur noch geweint. Ich fühlte, es musste sich was verändern oder es wäre das Ende. Also bin ich an einem Mittwoch zu meinem Coach, Brigitte Weske, ins Studio gegangen. Hier fühlte ich mich sofort gut aufgehoben. Die vielen anderen Teilnehmer haben mich motiviert und mir geholfen 51,4 kg abzunehmen. Mein Leben ist wieder lebenswert geworden. Ich gehe schwimmen und schaffe es, jeden Tag auf 10.000 – 12.000 Schritte zu kommen.

Von 21 Tabletten muss ich heute nur noch 5 nehmen und auch das Sauerstoffgerät bleibt immer häufiger aus.

Obwohl ich bereits Goldmitglied bei WW bin ist mein großer Abnahmewunsch, einmal die 6 vorne zu sehen.

Mein Dank geht an WW, Brigitte Weske und an alle Teilnehmer, die zu mir gestanden haben.

Rosemarie Hobbiesiefken




 
 

Meine Erfolgsgeschichte

 
 
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Warum bin ich wieder einmal bei WW gestartet?


Ich bin im November 2013 im Büro ausgerutscht und ungebremst auf beide Knie gefallen. Damals mit einem Gewicht von 122 kg. Es war sehr schmerzhaft und meine Knie waren am nächsten Tag schon dunkel lila verfärbt. Jeder Schritt tat weh, aber ich habe mich geschämt zum Arzt zu gehen. Ich dachte, wenn er mich fragt, ob meine Knie geschwollen sind, könnte ich diese Frage nicht beantworten, weil ich halt durch mein starkes Übergewicht immer dicke Beine habe. Ein furchtbares Gefühl!


Da reifte dann doch der Entschluss etwas zu ändern. Ich habe mich digital bei WW angemeldet, doch so allein kam ich nicht wirklich gut zurecht. Es hat dann noch bis Ende März gedauert, bis ich mich traute in ein Studio zu gehen. Zuerst war ich skeptisch, zu oft hatte ich einen Anfang gewagt und bin gescheitert habe frühzeitig aufgegeben.

Auf dem Anmeldeformular sollte ich angeben, wo mein Zielgewicht liegt. Damals noch ängstlich wieder zu versagen habe ich aberwitzige 80 kg eingetragen, mit dem Gedanken im Kopf: "Das schaffst du eh nicht!" Das Programm gefiel mir gut, ich konnte alles essen was ich wollte. Gut, manches nur in kleinen Mengen, aber nichts ist verboten!
Schnell purzelten die ersten Pfunde und Kilos, ich fühlte mich prima. Ende Juni hatte ich bereits fast 40 Pfund abgenommen und meldete ich mich in einem Sportstudio an. Der Sport machte sogar Spaß. Je mehr ich an Gewicht verloren habe, umso größer wurde der Drang nach Bewegung.


Ende 2014 habe ich mich dann in einem anderen Fitness-Studio angemeldet und habe dort Tae-Bo und Zumba kennen- und lieben gelernt. Mittlerweile war ich ca. 60 Pfund leichter. Nach einem Jahr bei WW hatte ich über 90 Pfund abgenommen, das anfangs gewünschte Zielgewicht hatte ich somit schon unterschritten und habe erstmals die Goldmitgliedschaft ernsthaft in greifbarer Nähe gesehen. So gut, fit und glücklich habe ich mich ewig nicht gefühlt.


Im September 2015 habe ich am Bunert-Lichterlauf teilgenommen, 6 km Walken. Das hätte mir mal 2 Jahre früher jemand erzählen sollen, unglaublich. Walken allein reichte mir allerdings nicht mehr, so habe ich mit Intervalltraining angefangen, um irgendwann zur Joggerin zu werden. Mittlerweile schaffe ich es 1,5 km am Stück zu laufen – ich, die ich früher durch mein Übergewicht, mein Asthma und meine COPD noch nicht mal 2 Etagen Treppensteigen ohne Luftnot geschafft habe.

Im Dezember bin ich Goldmitglied geworden. Ich habe 57 Kilo abgenommen, trage Kleidergröße 38 statt 54, an der Taille habe ich 49 cm verloren, an der Hüfte 51 cm und an den Oberschenkeln je 26 cm. Ich bin dankbar für das WW-Programm, für den tollen Coach Brigitte Weske, unsere Supergruppe und die vielen lieben Menschen, die ich dort kennen und schätzen gelernt habe.

Andrea Stein, Dezember 2015



 
 

Ich habe mein Ziel nie aus den Augen verloren!

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1987 habe ich mit WW 20 Pfund abgenommen. Nach den vorgegebenen sechs Erhaltungswochen wurde Ich Dauermitglied. Für einige Zeit war ich auch als Mitarbeiterin in einem WW Studio tätig. In den folgenden Jahren konnte ich mein Gewicht gut halten. Wenn es wirklich einmal zu viele Kilos waren, bin ich immer für einige Wochen in ein Studio gegangen. Ich wusste ja, mit WW klappt das Abnehmen. Im Laufe der Jahre hat sich das Programm sehr geändert. Es wurde abwechslungsreicher und die Umsetzung leichter. Ich darf, innerhalb meines Budgets, alles essen und nehme trotzdem ab. Super!

2011/2012 habe ich durch gesundheitliche Probleme stark zugenommen. Ich stand daraufhin vor der Wahl, eine Hose, Größe 42, zu kaufen oder etwas zu verändern. Seit Juni 2012 suche ich nun regelmäßig Frau Brigitte Weske in ihrem Studio auf. 20 Pfund habe ich wieder abgenommen und im September 2013 waren es sogar 25 Pfund, die ersehnte Urkunde! Es fällt mir leicht, das Programm anzuwenden, da ich meine Mahlzeiten nach eigenem Geschmack zusammenstellen und Neues ausprobieren kann. So macht abnehmen Spaß. Durch Frau Weske, den wöchentlichen Workshops und auch unserer Facebook-Gruppe, bin ich nicht alleine, habe immer Unterstützung und Hilfe wenn es mal brennt. Im Januar 2014 wurde aus dem Dauermitglied ein Goldmitglied und somit bin ich auf dem neusten Stand.

Von alleine geht gar nichts, also tu`was!



 
 

Wenn Wünsche wahr werden!

 
 

Im April vergangenen Jahres teilte uns unsere Tochter mit, dass sie im Oktober heiraten würde. Upps, gefreut habe ich mich riesig, doch sofort stellte sich mir die Frage: "Was ziehe ich an?" Nun ja, das Problem konnte auch später noch gelöst werden. Erst einmal habe ich mit meinem Freund einen schönen Urlaub verbracht, mit richtig leckerem Essen. Zu Hause dann das große Erwachen, die Waage kletterte unaufhaltsam nach oben. Ich beschloss daher, etwas zu tun. Nur was? Wie kann ich abnehmen ohne zu leiden? Mir war aufgefallen, dass meine Nachbarin in letzter Zeit immer schlanker wurde und ich habe nachgefragt, wie sie das geschafft hatte. "Na mit WW", war die Antwort. Die treffen sich doch in der Begegnungsstätte direkt gegenüber von meiner Wohnung?!?

Also bin ich am 05.06.13 mit WW gestartet und brachte 77,7 kg bei 1,64 m auf die Waage. Oh nein, das hörte sich auch noch alles kompliziert an. Punkte zählen, Sattmachertage, Erhaltungsphase, Sternchen für das Erreichen von irgendwelchen Zielen, Goldmitgliedschaft, öffentliche Auszeichnungen und dazu noch ein Coach, von dem ich dachte:"Na wenn da mal die Chemie stimmt!". Als erstes habe ich Frau Weske schriftlich mitgeteilt, dass ich es ablehnen würde, vor den anderen Teilnehmern geehrt zu werden. Mein Gewicht und der damit verbundene Erfolg sei eine Sache, die nur mich etwas angeht. Ganz schnell hatte ich das System der Nahrungsumstellung begriffen und vor allen Dingen auch umgesetzt. Kontinuierlich habe ich Woche für Woche abgenommen, ohne zu hungern oder nach Süßem zu schmachten. Nachdem ich einmal festgestellt hatte, dass z.B. ein Kartoffelbrötchen 112 g wiegt und somit fast 8 ProPoints Werte hat, fing ich an meine Lebensmittel kontinuierlich abzuwiegen. Nix hier - Brötchen = 4 ProPoints! Den Käse, auf den ich nicht verzichten wollte, ließ ich im Geschäft dünner schneiden so, dass der Genuss mich nicht so viele ProPoints kostete. Und ich habe gelernt, wieder mehr Obst und Gemüse zu essen. Für den Genuss gab es dann die WW Waffeln. Köstlich!

Rechtzeitig zur Hochzeit meiner Tochter hatte ich mein Ziel erreicht. Am 9. Oktober 2013 zeigte die Waage, nach der 6-wöchigen Erhaltungsphase, 64,6 kg. Frau Weske, die mir zwischenzeitlich richtig ans Herz gewachsen war, durfte mir öffentlich meinen ersten Stern überreichen. Es war ein berauschendes Gefühl und ein sehr emotionaler Moment als die Musik erklang und Frau Weske den anwesenden Teilnehmern meine Erfolgsgeschichte erzählte.

Mein fester Vorsatz: "Ich bleibe schlank!". Meine zu groß gewordene Kleidung habe ich bei ebay versteigert. Wie oft habe ich früher gedacht: "Wenn ich doch auch einmal so schlank wäre wie andere Frauen!". Doch vom Wünschen allein wurde ich nicht leichter. Ich bin unendlich stolz auf mich und freue mich über die vielen positiven Äußerungen meiner Umwelt. Und wenn gesagt wird: "Du solltest nicht mehr abnehmen, dann siehst du so alt aus!" Ha, da ist doch oftmals nur Neid im Spiel, weil ich es dank WW geschafft habe. Vor allem auch dank Frau Weske, die eine tolle Art hat zu motivieren, die auch zum 25. mal erklärt was ein Sattmachertag ist ohne genervt zu sein und immer wieder aufbaut und Hilfestellung leistet, wenn es mal nicht so klappt, wie man es sich wünscht. Und letztendlich tragen auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren Teil dazu bei, dass man, wenn es mal nicht so gut läuft, Krönchen richtet und weitergeht. Und dann noch die Facebook-Gruppe! Sie vermittelt das Gefühl, zu einer Familie zu gehören, die ein gemeinsames Ziel verfolgt:

Sich in seinem Körper wieder richtig wohl zu fühlen.



 
 

Award Siegerin aus meinem Studio

 
 

„Ich bin rundum zufrieden mit meinem neuen Ich“ ... und der neue schlanke Lebensstil macht Sachbearbeiterin Christiane Karagatsulis sogar richtig Spaß

Christiane Karagatsulis hat gleich doppelt Grund zur Freude: Sie hat im Studio von Wellness Coach Brigitte Weske nicht nur 16 Kilo abgenommen, sondern wurde für diese tolle Leistung jetzt auch mit dem WW Award 2013 ausgezeichnet. Die 43-Jährige aus Duisburg will damit andere motivieren, einen schlanken Lebensstil zu entdecken.
Wie die meisten Menschen mit Übergewicht hat Christiane Karagatsulis die lästigen Pfunde viel zu lange mit sich herumgeschleppt – und wurde sie tatsächlich auch erst im zweiten Anlauf endgültig los. Bereits 2010 hatte die Sachbearbeiterin mit WW erfolgreich abgenommen. Doch danach verfiel sie im turbulenten Alltag wieder in ihr altes Essverhalten. Das wird ihr nicht noch einmal passieren: „Ich bin Anfang 2013 wieder zu den Workshops gegangen und habe innerhalb eines halben Jahres nicht nur 16 Kilo abgenommen, sondern diesmal auch die sechswöchige Erhaltungsphase durchlaufen. Dabei habe ich Schritt für Schritt gelernt, wie ich mein neues Gewicht auch wirklich halten kann“, erzählt die 43-Jährige, die heute schlanke 70 Kilo wiegt.

Christiane Karagatsulis hat das geschafft und mit ihrer Erfolgsgeschichte auch die Jury des WW Awards überzeugt. Die Auszeichnung konnte sie am ersten September-Wochenende in Düsseldorf bei einem speziell für die Duisburgerin und vier weitere Preisträger des Awards organisierten Event feiern. Dazu gehörte auch ein professionelles Fotoshooting, bei dem die Teilnehmer so richtig glamourös in Szene gesetzt wurden, unter anderem in exklusiver Abendmode. Dabei hat sich die 43-Jährige fast wie ein richtiger Star gefühlt: „Ich habe auch noch einmal ganz neue Seiten an mir entdeckt, aber vor allem eines festgestellt: Ich bin rundum zufrieden mit meinem neuen Ich!“



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